Der Verband Region Stuttgart stellt 150.000 Euro für eine Untersuchung zur zukünftigen Energieversorgung bereit. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistete der Welzheimer Regionalrat Philip Köngeter (Piratenpartei), auf dessen Initiative die Regionalfraktion Linke.Piraten.SÖS bereits 2025 einen entsprechenden Haushaltsantrag eingebracht hatte.
Der Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur und Verwaltung hat am 7. Oktober die Mittel für eine strategische Energieinfrastruktur- und Versorgungssicherheitsanalyse freigegeben. Die Summe von 150.000 Euro war bereits im Antrag „Regionale Energieinfrastrukturstrategie 2040“ der Fraktion Linke.Piraten.SÖS ausdrücklich vorgeschlagen worden. Im weiteren Verfahren flossen zusätzliche Anregungen in die Planungen ein.
„Es freut mich, dass die von uns vorgeschlagenen 150.000 Euro nun bereitgestellt werden. Die Energiewende darf nicht bei der Ausweisung von Windkraftflächen und Flächen für Freiflächenphotovoltaik aufhören. Wir müssen auch klären, wie die erzeugte Energie gespeichert, verteilt und zuverlässig zu den Menschen und Unternehmen gebracht werden kann“, erklärt Köngeter, stellvertretender Vorsitzender der Regionalfraktion.
Auch der Rems-Murr-Kreis muss profitieren
Die zunehmende Elektrifizierung von Verkehr, Wärmeversorgung und Industrie stellt neue Anforderungen an die Stromnetze. Die Untersuchung soll deshalb vorhandene Energieressourcen, künftige Bedarfe, notwendige Netzkapazitäten und Speichermöglichkeiten betrachten.
„Fehlende Netzkapazitäten dürfen nicht zum Hindernis für unsere wirtschaftliche Entwicklung werden. Das betrifft große Industriestandorte genauso wie kleinere Betriebe im Rems-Murr-Kreis. Auch in Welzheim und im Welzheimer Wald muss die Infrastruktur mit dem Ausbau erneuerbarer Energien Schritt halten“, betont Köngeter.
Bürgerenergie im Blick behalten
Besonders wichtig ist Köngeter, dass auch Bürgerenergiegenossenschaften und lokale Initiativen berücksichtigt werden.
„Die Energiewende darf nicht allein von großen Energieunternehmen bestimmt werden. Bürgerenergieprojekte brauchen faire Rahmenbedingungen und müssen sich gegenüber den großen Akteuren behaupten können. Darauf werden wir im weiteren Prozess achten“, erklärt Köngeter.
Die Untersuchung wird vom Verband Region Stuttgart gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH ausgeschrieben. Köngeter hofft, dass die Ergebnisse anschließend als Grundlage für die Entwicklung einer langfristigen regionalen Energieinfrastrukturstrategie dienen. Die Ergebnisse der Untersuchung sollen bis zur Sommerpause 2027 vorliegen.
Der Verband Region Stuttgart stellt 150.000 Euro für eine Untersuchung zur zukünftigen Energieversorgung bereit. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistete der Welzheimer Regionalrat Philip Köngeter (Piratenpartei), auf dessen Initiative die Regionalfraktion Linke.Piraten.SÖS bereits 2025 einen entsprechenden Haushaltsantrag eingebracht hatte.
Der Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur und Verwaltung hat am 7. Oktober die Mittel für eine strategische Energieinfrastruktur- und Versorgungssicherheitsanalyse freigegeben. Die Summe von 150.000 Euro war bereits im Antrag „Regionale Energieinfrastrukturstrategie 2040“ der Fraktion Linke.Piraten.SÖS ausdrücklich vorgeschlagen worden. Im weiteren Verfahren flossen zusätzliche Anregungen in die Planungen ein.
„Es freut mich, dass die von uns vorgeschlagenen 150.000 Euro nun bereitgestellt werden. Die Energiewende darf nicht bei der Ausweisung von Windkraftflächen und Flächen für Freiflächenphotovoltaik aufhören. Wir müssen auch klären, wie die erzeugte Energie gespeichert, verteilt und zuverlässig zu den Menschen und Unternehmen gebracht werden kann“, erklärt Köngeter, stellvertretender Vorsitzender der Regionalfraktion.
Auch der Rems-Murr-Kreis muss profitieren
Die zunehmende Elektrifizierung von Verkehr, Wärmeversorgung und Industrie stellt neue Anforderungen an die Stromnetze. Die Untersuchung soll deshalb vorhandene Energieressourcen, künftige Bedarfe, notwendige Netzkapazitäten und Speichermöglichkeiten betrachten.
„Fehlende Netzkapazitäten dürfen nicht zum Hindernis für unsere wirtschaftliche Entwicklung werden. Das betrifft große Industriestandorte genauso wie kleinere Betriebe im Rems-Murr-Kreis. Auch in Welzheim und im Welzheimer Wald muss die Infrastruktur mit dem Ausbau erneuerbarer Energien Schritt halten“, betont Köngeter.
Bürgerenergie im Blick behalten
Besonders wichtig ist Köngeter, dass auch Bürgerenergiegenossenschaften und lokale Initiativen berücksichtigt werden.
„Die Energiewende darf nicht allein von großen Energieunternehmen bestimmt werden. Bürgerenergieprojekte brauchen faire Rahmenbedingungen und müssen sich gegenüber den großen Akteuren behaupten können. Darauf werden wir im weiteren Prozess achten“, erklärt Köngeter.
Die Untersuchung wird vom Verband Region Stuttgart gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH ausgeschrieben. Köngeter hofft, dass die Ergebnisse anschließend als Grundlage für die Entwicklung einer langfristigen regionalen Energieinfrastrukturstrategie dienen. Die Ergebnisse der Untersuchung sollen bis zur Sommerpause 2027 vorliegen.